Galerie Art und Weise
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 .: Rachel Kohn :.
Rachel Kohn, geboren 1962 in Prag, wuchs in München auf und studierte dort an der Akademie der Bildenden Künste.

Seit 1993 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin. Rachel Kohn ist Keramikerin und Bildhauerin zugleich.
In einem Teil ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit Judaica, die sie verspielt und ideenreich gestaltet.
Malerisch könnte man ihre Werke nennen, aber nicht allein im Sinne der Farbe, sondern vor allem auch im Hinblick auf die Form.

Vita

1962 geboren in Prag
1987 Abschluss an der Akademie der Bildenden Künste München, Meisterschülerin 1986 Studienaustausch mit Bezalel Academy of Art Jerusalem
1986/87 3-monatiger Aufenthalt in Bolivien
1993 Umzug nach Berlin
2001 + 2003 Werkvertrag der Sozialen Kunstförderung Berlin
2003 Einladung zum Wettbewerb zur Gestaltung einer Plastik für eine deutsch-griechische Europaschule in Berlin
2005 Projektförderung durch die Stiftung "Zurückgeben"
2006 Realisierung eines "Mahnmals für getötete Kinder im Straßenverkehr" in Berlin
seit 2004 ständige Präsenz im Skulpturenpark Motzen
seit 2007 Vorsitzende des Frauenmuseums Berlin e.V.
2008 Realisierung eines Denkmals für ermordete Kinder von Zwangsarbeiterfrauen, Otterndorf, Niedersachsen
Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, öffentliche und private Ankäufe

Zu ihrer Arbeit

Seit jeher beschäftigt mich der Mensch, sein Tun, seine Daseinsform, sein Leben, sein sich Einrichten in der Welt.

Ich will das Elementare des Menschseins in eine archetypische Skulptur übersetzen, in der die Form für das Gesagte so eindeutig und so klar ist, dass der Betrachter sich damit identifizieren kann.
Ich bin auf der Suche nach der Architektur der Ereignisse, die uns widerfahren und uns immer wieder begegnen werden.

Der Ton, den ich aus verschiedenen Pulvern zusammenmische, hat jedes Mal eine etwas andere Farbigkeit, die auch sehr durch das Feuer geprägt ist. Aus einem weichen Material, das ich modellieren, schlagen, kratzen, biegen, schneiden kann, entsteht ein Werk, das klare, endgültige Konturen bekommt. Nur sparsam setze ich Farbe, d.h. farbige Engoben ein. Nach dem Brand bei 1200 Grad ist die Form unveränderbar.
Die Arbeiten wirken auch im Kleinen monumental und so sind meine Skulpturen sehr groß denkbar, wie ich sie z.B. für das "Denk mal! für Kinder im Straßenverkehr" umgesetzt habe.

Impressum & Kontakt
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